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Dieses Projekt wird von der EU mitfinanziert.
Die vierzigtausend Einwohner zählende Stadt Třebíč, 60 km von Brno – der Metropole Mährens – entfernt, lockt Besucher mit einmaligen Denkmälern, die in das UNESCO-Verzeichnis aufgenommen wurden: Ehemaliges Judenviertel, jüdischer Friedhof und christliche Basilika St. Prokop. Das ehemalige Judenviertel ist das erste jüdische Denkmal außerhalb Israels, das in das UNESCO-Verzeichnis aufgenommen wurde. Die Umgebung von Třebíč mit dem Böhmisch-mährischen Hochland Vysočina ist wie geschaffen zum Wandern, Radeln, Reiten und im Winter zum Skilanglauf.
Das Ensemble des Jüdischen Viertels und der Basilika stellt ein wertvolles Beispiel eines nahen Zusammenlebens der christlichen und jüdischen Kultur vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert dar. Den Bau der St.-Prokop-Basilika, ursprünglich ein Teil des Benediktinerklosters aus dem 13. Jahrhundert, prägten westeuropäische Vorbilder und Einflüsse



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