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Třebíč (Trebitsch).
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Třebíč (Trebitsch) - Stadtbesichtigung 2

Besichtigungskarte.

Die Besichtigung beginnt auf dem Umgang des Stadtturms (1), der mit seiner Höhe von 35 Metern das Panorama der Stadt dominiert. Er bietet nämlich eine herrliche Aussicht auf den gesamten historischen Stadtkern. Vom Turm gehen Sie durch die Straße Hasskova (2) zum Platz Karlovo náměstí (4), an dessen Ecke Ihnen sicherlich die markante Kratzputzverzierung des sog. Gemalten Hauses (Malovaný dům) (3) auffallen wird, in dem sich u. a. eine Ausstellungsgalerie befindet. An der Statuengruppe der slawischen Apostel Kyrill und Methodius (5) in der Mitte des Platzes vorbei gehen Sie durch einen Durchgang zur Fußgängerbrücke (6) zum jüdische Viertel (7). Durch winkelige Gässchen und Durchgänge besuchen Sie die Hintere Synagoge (8), wo sich neben einer Ausstellung über die regionale jüdische Kultur auch ein genaues Modell des jüdischen Viertels um 1850 befindet. Anschließend steigen Sie zum Waldpark Hrádek (9) hinauf, wo sich vom Jan-Žižka-Denkmal (10) ein herrlicher Ausblick auf die historische Innenstadt eröffnet. Von hier ist es zum jüdischen Friedhof (11) nur ein Katzensprung. Knapp 500 Meter weiter liegt das nächste Ziel ihrer Wanderung, das ehemalige Benediktinerkloster (12) aus dem Jahre 1101. Auf dem Areal, das später zum Schloss umgebaut wurde, befindet sich die Basilika St. Prokop (12). Die Besichtigung der Basilika können Sie um den Besuch im nahen Hügelland-Museum (12) ergänzen.

Vielleicht ist Ihnen neu, dass…

  • die Denkmäler von Třebíč neben denen aus Israel die einzigen jüdischen Denkmäler sind, die einen eigenen Eintrag im UNESCO-Verzeichnis bekommen haben.
  • als die Truppen von Žižka sich Třebíč näherten, der Klosterabt anordnete, alle Kostbarkeiten des Ordens sorgfältig in Rupfenleinwand einzupacken und in dem Labyrinth von Gängen unter dem Kloster zu verstecken. Žižka ließ jedoch nur ein paar Mal schießen und zog mit seinen Truppen weiter nach Ostmähren und Ungarn. Obwohl das Kloster diesmal glimpflich davongekommen war, ließ der Abt die meisten Schätze im Untergrund. Nach dessen Tod wurde die Stelle des Verstecks angeblich vergessen, und der Schatz wartet so bis heute auf seinen Entdecker.

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